Quanten-Psychologie / De-Hypnose

Die Quanten-Psychologie / De-Hypnose entstand aus der Quanten-Physik und der Quanten-Realität. Ihre Ursprünge wurden von Heisenberg, Herbert, Winkler, Wheeler und Wolinsky in eine heute zeitgemäße psychologische Ebene geführt. Im Ansatz gilt es zu erfahren, wer wir nicht sind. Wir sind nur das, was wir in unserer Realität beobachten und zulassen. Außerhalb unserer eigenen Beobachtung, in der wir uns unsere eigene Wirklichkeit erschaffen, existiert keine andere Realität und Wirklichkeit. Aus dieser Sichtweise heraus erfahren wir unser Leben, wie wir es tun, weil wir uns für die eigene Realität und Wirklichkeit unbewusst frei entschieden haben und somit im negativen Fall in einer selbst kreierten Schleife unserer Wahrnehmung befinden. Diese Schleife kreieren wir in einer real geglaubten Beobachtungsweise automatisch. Es entsteht ein Tief-Trance-Phänomen. Aus dieser Tiefen-Trance heraus suchen wir auch unser Umfeld aus ( Freunde, Gruppen, Partner, Familie, Beruf ). Es ist ein Umfeld mit all denjenigen, die mit uns Erfahrungswerte teilen und selbst erfahren haben. Von diesem automatistischen Ausgangspunkt heraus erfahren wir eine kreative Aktivität, in der wir uns aussuchen, welche Erfahrungen empfangen, interpretiert und verstanden werden, um unsere eigene Realität von Wahrnehmungen zu bestätigen. Selbst bei schweren Krisen, Krankheiten oder Lebensumständen verlassen wir ungern unsere eigene beobachtete und gelebte Realität. Es gilt der Satz, unser Heim ist dort, wo sich unsere Trance befindet.

Die Quanten-Psychologie / De-Hypnose zeichnet auf, das jede selbstgeschaffene Wirklichkeit im Grunde ein Tief-Trance-Phänomen ist, in dem wir ein Symptom oder Problem selbst erschaffen und über Jahre und Jahrzehnte hinweg am Leben erhalten. Wenn wir unsere eigene beobachtete Realität und Trance anerkennen und annehmen, kann ein tieferer Vorgang stattfinden, bei dem wir die Verantwortung unserer eigenen Trance übernehmen. Dann kann eine De-Hypnose stattfinden und eine Befreiung von interpersonellen Feedback-Schleifen, Begrenzungen und gegenwärtigen Vorstellungen der “Wirklichkeit“.

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Kommunikation

Wenn Menschen über Probleme kommunizieren, befinden sie sich immer in einem Trance-Zustand. Diese Trance wird in der Kommunikation von mehrdimensionalen Trance-Phänomenen begleitet. Ohne diese Trance-Phänomene können sich Symptome, Krisen oder Krankheiten nicht auf verschiedenen Ebenen wiederholen. In der interpersonellen Kommunikations-Schleife kreieren wir auf unbewusste Weise eine Einspeisung von pseudo-zeitorientierten Vorgängen in das Unterbewusstsein und somit auch eine Vielzahl von Problemen.

Hypnose – De-Hypnose

Hat ein Mensch ein Problem oder Symptom stellt sich hier die Frage, warum der Wachzustand mit einer eingeleiteten Trance/ Hypnose umgangen werden soll, um das Problem oder Symptom zu beheben. Hier wäre es anzuraten, einen Menschen auf bewusster kommunikativer Weise zu ent-hypnotisieren, anstatt ihn mit einer neuen Trance zu begegnen. Ein Mensch, der zum Beispiel unter der Angst leidet, zukünftig nicht die Krankheit, Krise oder das Problem gelöst zu bekommen, lebt in einer Zeitverzerrung. Er erschafft sich auf unbewusster Weise eine Pseudo-Orientierung in Form von Zeit. Es entsteht eine post-hypnotische, eigene Suggestion, die unbewusst zu einer hypnotischen Trance führt, in dem das Problem, Krankheit und Krise nicht in ein Lösungsstadium treten kann. Man kann hier von Selbst-Hypnose sprechen. Auch in unserer Kindheit erschaffen wir in unserer geglaubten Realität eine eigene Trance. Sie hat den Sinn, nicht das zu sehen, zu hören und zu fühlen, was uns nicht gut tut oder eventuell verletzt. Es ist ein Selbstschutzmechanismus, der uns bis ins erwachsene Alter begleitet. Auch hier ist eine Zeitverzerrung zu beobachten, dieser Schutzmechanismus aus der Kindheit kann kein realer Bestandteil eines autonomen Erwachsenen sein. Es ist vielmehr eine autonome Trance, die eine Verkettung von Reiz-Reaktionsmustern von immer wiederkehrenden Prozessen fördert und die eigene Wahl und Entscheidungsfreiheit verhindert. Wie schon erwähnt geht es im Ansatz darum, nicht das Symptom, das Problem oder die Angst aus nicht verarbeiteten Vergangenheits-Traumata aufzulösen. Sondern die Selbst-Hypnose durch immer wiederkehrenden Selbst-Suggestionen im inneren kommunikativen Dialog oder der interpersonellen Feedback-Schleife, die unbewusst ein Einstreuen in das Unterbewusstsein erzeugt und zu mangelnder Wahlfreiheit führt. Ein Trance-Prozess, der automatisch im Leben eines Erwachsenen funktioniert, kann fast immer auf ein Kindheitserlebnis zurückgeführt werden. Es ist aber nicht zwingend erforderlich, dieses erneut zu durchleben oder sich daran zu erinnern, geschweige denn diese Problematiken zu suchen, außer der Klient besteht auf eine Inhaltsverknüpfung. Die Ereignisse, die uns im Leben widerfahren, sind zweitrangig. Das nicht Erlebte und die Reaktionen auf Situationen und Ereignisse im gegenwärtigen Leben sind vorrangig. Dadurch erzeugen wir einen eigenen “Inhalt“, der unser Verhalten zu einer greifbaren Sache macht, um sich an die verändernden Ergebnisse im Leben, im momentanen Sein-Zustand anzupassen und diese nicht in einer Zeitverzerrung zu erleben.

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Unsicherheits-Prinzip = Trauma = Zeitverzerrung

Bei einem Symptom ( Lebenskrise, Problem oder Krankheit ) kann man sich in einem Zentrum befinden, wo wir uns unbewusst die eigenen Ressourcen nicht vorstellen können, die zur Lösung des auftretenden Symptoms führen. Dieses geschieht, weil unser eigenes Charakteristikum eine zeitverzerrte Trance schafft, die zur wiederholten Erschaffung des Symptoms führt und somit unser gegenwärtiger Aufmerksamkeitsfokus schrumpft und wir in ein weiteres Unsicherheits-Trauma fallen. Dieses Einengen der eigenen Aufmerksamkeit und Ressourcen-Bildung sperrt den Menschen in ein immer wiederkehrendes Reaktionsmuster ein. Wenn wir lernen, uns außerhalb dieser zeitverzerrten Fehl-Identifizierung zu bewegen, können wir sehen, beobachten und zu Wissenden des eigene Problems werden. Das Größere bestimmt das Kleine und somit wird dem Symptom die Wichtigkeit und der immens große innere Raum zum Überleben genommen. Somit werden wir zum Schöpfer und Wahrnehmenden des eigenen Problems und können eigene Wahlfreiheiten kreieren. In dem Augenblick, in dem wir aus unserem Problem, Lebenskrise oder Krankheit heraustreten und es von außen beobachten, erschaffen wir größere, geistige Zusammenhänge. Das Beobachten wird somit zu einer Schlüsselaktivität.

Eine weitere, selbst kreierte Trance erschaffen wir uns in der Altersregression. Diese erleben wir ziemlich regelmäßig, wenn wir an vergangene Erfahrungen denken. Dann sind wir bereits in einem altersregressiven Zustand. Dieser Zustand ist wahrscheinlich das am meisten verbreitete Tief-Trance-Phänomen und fast immer trägt es zu einem Problem oder Symptom bei. Wir neigen dann dazu, zu einer Ausdrucksform oder einem Verhaltensmuster zurückzukehren, welches wir in den vergangenen, früheren Phasen der Persönlichkeitsentwicklung benutzt haben. Es wäre eine zeitlich eingefrorene Erfahrung, die die gegenwärtige Realität bestimmt und somit den gegenwärtigen Bewusstseinszustand begrenzt und Entwicklungslücken schafft. Aus diesem altersregressiven Muster heraus geht der Mensch dann wieder in eine Pseudo-Orientierung der Zeit in Form von Zukunft. Diese soll unmittelbar frei von Problemen der Gegenwart sein. Die Fantasie der Zukunft wird somit als Mittel verwendet, sich gegen das zu verschließen, welches tatsächlich in der Gegenwart bewusst erlebt wird. Wir leben dann wieder in einer Zeitverzerrung, die unsere lineare, aufeinander folgende naturgegebene, schöpferische Ebene der Realität unterbricht. Zeit ist eine obligatorische Wirklichkeit, die mehr oder weniger ein absoluter und objektiver Faktor ist. Durch die gedanklich hervorgerufene Zeitverzerrung und dessen Tief-Trance-Phänomen verlängern oder verkürzen wir gefühlt die subjektive Wahrnehmung von Zeit. Empfinden wir eine Phase im Leben als glücklich, verlängert sich die wahrgenommene Zeit. Empfinden wir eine Phase im Leben als schlecht, so verkürzt sich die wahrgenommen Zeit und der Alltag wird als mühselig empfunden. Jeder Versuch, sich gegen das unangenehme Gefühl, welches dann entsteht, zu wehren, verlängert das Gefühl für die subjektive Wirklichkeit vom Zeitempfinden. Es scheint dann, als ob Zeit und Widerstand direkt aufeinander prallen. Je größer der Widerstand, desto langsamer erscheint uns die Zeit zu vergehen.

Von Zyklen und Raumdenken

Ein Zyklus ist ein Wiederholungsprozess auf verschiedenen, menschlichen Organismen und Denkebenen, die einer Kettenbildung gleicht. Es sind Häufigkeiten und Trennungsmöglichkeiten, Aufnahme und Abriss von Handlungen oder eröffneten Denkräumen. Der Mensch erfährt die meisten dieser Prozesse auf einer unbewussten Ebene. Unser bio-organischer Zyklus steht und reagiert in Wechselwirkung zu eröffneten Denkräumen und umgekehrt. Bio-organische Zyklen erfährt der Mensch am Tag mehrfach. Es sind Erneuerungsprozesse und Schutzmechanismen, die den organischen Körper am Leben erhalten sollen. Die Wahrnehmungen dessen sind energetische Leistungsschwankungen, die sich positiv oder negativ gefühlt messen lassen. Diese gefühlten Leistungsschwankungen haben den Grund, den organischen Körper in einen Erholungszustand zu setzten oder in einen Antrieb zu bringen. Der Körper oder das seelische Empfinden senden ein Signal in Form eines Gefühls, welches über das Gehirn den Impuls zu einem Denkraum eröffnet, um dieses Gefühl zu analysieren. Dieser Prozess passiert hundertfach am Tag. Hierbei ist für den organischen Körper wichtig, dass die Denkinterpretation auch im Einklang mit dem gesendeten Gefühl steht, um nachhaltige, organische Schäden zu vermeiden oder in Wechselwirkung Denkstörungen zu erleiden. Auch emotionale, seelische Signale und dessen Denkinterpretationen sollten im Einklang stehen, um den organischen Betriebszustand nicht zu schädigen.

Lieber Leser, ich hoffe dieser kleine Auszug aus der Welt der Quantenpsychologie hat Dein Interesse geweckt. Gerne berate ich Dich mehr über die Welt der Quantenpsychologie, um dessen Vorteile im Leben zu nutzen und zu gebrauchen.

Andre Meyer Alici

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