Meine Gesundheit und ich, Teil 2

Wie bleibe ich gesund und wie beuge ich Krisen und Krankheiten vor? Was kann ich tun, wenn ich krank werde und was möchte mir diese Krankheit sagen? Wie stehe ich zu meinem Körper und wie erlebe ich ihn? Und wie stehe ich zu meinem Leben und was heißt es, zu Leben?
Dieser Artikel bildet seinen Ursprung aus den Erfahrungen und Sichtweisen der Metamedizin und der Metaphysik.

Wie bleibe ich Gesund ?

Aus Sicht der herkömmlichen Denkweise ist es sinnvoll, sich einer gesunden Nahrung auszusetzen. Saubere Luft zu atmen. Sich Hoffnung und Sicherheit geben. Sich einer Lebensaufgabe und einem Lebensziel zu widmen.
Leid, Druck und Angst zu vermeiden und sich seiner spirituellen und göttlichen Herkunft zu stellen.
Doch der wichtigste Aspekt ist der Umgang mit unseren Emotionen, denn diese heben uns und lassen uns auch tief fallen.

Wie erlebe ich mich im Leben ?

Wir erfassen unser Leben zum größten Teil über unseren Körper. Er ist das physische Element, mit dem wir uns auf unserer begrenzten Bewusstseinsebene definieren. Dieser Körper ist eine Art Rotationswelle, der durch Emotionen in verschiedene Schwingungszustände gesetzt wird. Diese Schwingungszustände  werden ausgelöst durch bewusste und unbewusste emotionale Denkprozesse die einem Bewertungsrahmen unterliegen. Je nach Art der Denkprozesse versetzen wir unseren physischen Körper in einen hohen (negativ)  oder niedrigen (positiv) emotionalen Schwingungsprozess.
Ist der Schwingungsprozess hoch, so kann man annehmen, das eine hohe emotionale Ebene in der Psyche, unbewusst oder bewusst stattfindet. Damit wird der Körper in einen Stressbereich versetzt. Eine hohe emotionale Schwingungsebene kann über einen längeren Zeitraum den Körper zu einer Blockade führen.  Der Körper wird sich durch Signale, die er sendet, gegen den dauerhaft hohen negativen Schwingungsbereich schützen. Diese Signale sind punktuelle, leichte Krankheitsbilder, welche zeitversetzt nach negativen, emotionalen Situationen auftreten.  Sollten wir diese Signale dauerhaft ignorieren, so kommt es zwangsläufig nach Jahren zu schweren körperlichen Schäden. Im Verlauf einer schweren Krankheit wird der Mensch letztendlich dazu aufgerufen, sich der Konfrontation zur Sinnhaftigkeit des Lebens zu stellen.

In einem niedrigen Schwingungsprozess werden wir unseren Körper nicht besonders wahrnehmen, da die emotionale Ebene in einer Balance zu Körper und Geist steht. Eine ausbalancierte Ebene unterstützt dauerhaft Heilungsprozesse von jetztigen und vergangenen körperlichen und psychischen Problematiken.

Negativ emotionale Schwingungsprozesse sind auch maßgeblich dafür verantwortlich, dass wir in einen kompensatorischen Bereich geraten. Die Psyche wehrt sich gegen den wahrhaftigen, inneren Schmerz und sucht sich ein Ausweichprogramm, um in ein anderes Bewusstseinsstadium zu gelangen. Die Gefahr besteht darin, dass der Mensch sich in ein Suchtverhalten begibt, um das bestehende Problem auf einer anderen Bewusstseinseben zu erleben, zu bewerten oder es auszublenden. Dieses Suchtverhalten leben Menschen nicht nur in den Bereichen von Drogen, Alkohol oder Zigarettenkonsum aus. Auch ein übermäßiges Arbeitsverhalten, Sex, Lernen, Sport, Liebesentzug dem Partner gegenüber oder die Suche nach manipulativen Konfrontationen mit Partnern oder gesellschaftlichen Ordnungen können kompensatorische Ausweichprogramme sein, um seinen inneren Schmerz nicht anzunehmen. Dieser ausgeblendete innere Schmerz bietet die Grundlage von körperlichen und seelischen Problemen, die bis zum unbewussten, langsamen Sterbeprozess eines Menschen führen kann.

Aus der Sichtweise der Metaphysik und Metamedizin ist die Grundlage von schweren Krankheitsbildern eine Kette von mehreren negativ erlebten emotionalen Situationen im Leben. Die Psyche und die daraus entstehenden Denkprozesse wurden vorweg schon einer Überforderung ausgesetzt. Bei dieser Überforderung  wird das menschliche, bioenergetische Feld des Menschen angegriffen, was letztendlich zu einem physischen Defekt führt. Die Biophotonenfelder des Menschen sind Energien, die dazu bestimmt sind, unser Leben aufrecht zu erhalten und sich immer wieder neu zu ordnen. Bei einer nicht ausbalancierten Ebene von Körper und Geist wird das menschliche Biophotonenfeld auf seiner natürlichen Ebene gestört und kann im Krankheitsfall sein ursprüngliches Regenerationspotenzial nicht einbringen. So kann man annehmen, dass eine Krankheit schon lange vorher ihren Verlauf beginnt und letztendlich die Schulmedizin nur ein Symptom wahrnimmt, welches schon in einer organischen Schädigung ihren Zustand findet. Eine ausbalancierte Ebene von menschlichen, bioenergetischen Feldern kann eine Krankheit verhindern und auch heilen.

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 Spaltung von Körper und Geist

Dieser Prozess findet nicht nur in der heutigen Schulmedizin statt. Die heutige Medizin befasst sich ausschließlich mit der Substanz des geschädigten physischen Körpers. Es wird mehr oder weniger nur die Funktionsmaschine Mensch gesehen und ein Reparaturmechanismus nach Standardmodellen geliefert. Eine tiefere Schicht des menschlichen Wesens und dessen Heilungsmöglichkeiten werden noch lange nicht maximal erfasst und genutzt. Die gesellschaftlichen Denkbilder liefern ein gespaltenes Bild.  Hier werden die Strukturen auf einer Basis erfasst, wo wir Körper und Geist in einer Spaltung vorfinden und wir uns nicht als einheitlicher psychophysikalischer Mensch anerkennen.

Heilung

Die Urform von Heilung findet in der Liebe und dessen Schwingungsprozessen statt. Wenn wir die Einheit zwischen Körper und Geist zulassen und anerkennen, können wir auch von unseren selbstbezogenen Interessen und unseren Abhängigkeitssyndromen loslassen. Heilung findet statt, wenn wir bereit sind, unseren Egoismus einzutauschen in Form von Liebe. Denn “Nichts“ ist letztendlich so groß und wichtig in unserem Leben, das es einer absoluten Anerkennung unterliegt.

Liebe kann Heilen – doch sie kann auch zerstören

Warum kann Liebe zerstören?

Weil wir sie gesellschaftlich nicht in ihrer Urform leben.
Wir definieren sie zum größten Teil über funktionale oder nicht funktionale Beziehungsmuster. Zwischenmenschliche Beziehungen dienen nur als kurzzeitiges Sprungbrett in die Liebe. Sie bleibt dennoch selbstbezogen um beim Gegenüber, bewusst oder unbewusst, das zu suchen und zu erhalten was uns selber fehlt, um unseren inneren Schmerz des Mangels auszuweichen. Somit kommen wir früher oder später in ein Abhängigkeitsverhältnis, welches uns wieder von der Liebe entfernt und zu Enttäuschungen führt. Hierbei erfährt unser Organismus  ein unausgeglichenes Biophotonenfeld zwischen Körper und Geist, welches letztendlich zu emotionalen und körperlichen Störungen führt.
Das, was wir annehmen, was wichtig ist, ist nur eine Illusion des dialogbezogenen Verstandes, der auf der Suche ist, das emotionale Gefühl der inneren Spaltung zu lösen, um in die eigene Urliebe zu kommen und Heilung zu erfahren. Unser emotionaler Körper ist immer auf der Suche nach der eigenen Urliebe. Doch letztendlich werden wir in unseren gesellschaftlichen Denkmustern eine Vergänglichkeit der Liebe erfahren, die uns mitteilen möchte, dass wir die wahre Liebe nur dort erfahren, wo unser tiefster, emotionaler Schmerz ist. Nur wenn wir unseren inneren seelischen Schmerz erfassen und anerkennen, können wir zur wahren Liebe kommen und zur Heilung unseres “ Selbst “.  Durch diese tiefe seelische Heilung unseres “Selbst“ sind wir dann auch in Lage, unsere Beziehungsmuster aufzulösen und in die Form der Liebe zu kommen, die nicht auf Erwartungen und Bewertungsrahmen basiert.

Heilende Liebe

Wenn wir lernen und verstehen, das nur wir selber uns aus tiefsten Herzen lieben können, werden wir Heilung erfahren und heilende Aspekte geben können. Nur dann können wir im gegenseitigen tiefen Respekt in einer zwischenmenschlichen Beziehung gegenseitig seelisch und körperlich gesunden. Wir mögen Lernen das dass, welches wir an seelischen Mängeln aufgenommen haben, auch wieder heraus aus uns muss. Denn so ist auch der Kreislauf unserer Atmung, die uns am Leben hält. Die seelischen Mängel, die wir nicht aus uns herauslassen, an denen werden wir irgendwann ersticken. Dort, wo du als einzelner Mensch erkennst das nichts im Leben, welches dich umgibt, wirklich wichtig ist. Dort wirst du auch erfahren, dass die Auflösung unserer gedanklichen Räume mit seinen illusionären Zeitfenstern uns zur Urliebe führt.
Die Auflösung von Zeit und Raum ist der Schlüssel für uns Menschen, die uns zur tiefen, inneren Liebe und Heilung führt. So wird der zu Heilende zum Heiler seiner eigenen seelischen und körperlichen Mängel.

Andre Meyer Alici

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