Die schablonierte Gesellschaft – Gesellschaft und Spiritualität

 

Du bist! spirituell

Spiritualität – ein Reizthema? Ist es uncool darüber nachzudenken „wer bin ich, wo komme ich her und was mache ich hier?“
Wie spirituell bist du wirklich ohne es zu wissen.

Ein Artikel, der fern ab von falsch ausgerichteten ideologischen Glaubensrichtungen und esoterischen Beipackzetteln eine Welt zeichnet, wo das spirituelle im Menschen eine angenehme metaphysische Basis liefert. Eine Reise von Anfang bis Ende deines Seins, zu dieser Zeit auf dieser Welt. Eine Reise, die dir nahebringt, dass du spirituell bist; diesen natürlichen Aspekt verlierst und wiederbekommst. Dass du deine gesellschaftlich konditionierte zweidimensionale Zeitwahrnehmung wieder in eine dreidimensionale eintauschen wirst.

Dieser Artikel ist ein Faktum und gleichzeitig eine Vision. Er ist alt und gleichzeitig auch neu. Das Alte ist die in Vakuum gehaltene gegenwärtige Zeitgeschichte, in der wir leben. Das Neue wäre ein alter Quantensprung, der von vielen Gelehrten erhofft wurde. Es gibt nur ein Problem; das ist der in dem Wichtigkeitssyndrom verfallene menschliche Verstand.

Von Zyklus zu Zyklus

Irgendwann und irgendwo werden wir geboren. Wenn Mutter Natur es gut meint, wird man als perfektes genetisches Wunder diese Welt erblicken. Wir sind Bestandteil von molekularen und atomaren Zusammenschmelzungen. Materie, Energie und Dateninformationen sind unsere genetische Struktur.
Wir tauchen in diese Welt ein und werden sie in Zyklen erleben. Von Geburt an, wird unser Verhalten von Instinkten, wie Angriff und Verteidigung, geprägt. Es sind die instinktiven Mechanismen des Menschen, die uns zum Überleben antreiben.
Der erste Zyklus ist von der Geburt bis ca. zum siebten Lebensjahr. Alle gelebten und erlebten Zyklen unterteilen sich nochmal in verschiedene Wahrnehmungsperioden und prägen unterschiedliche Informationsfelder. Die höchsten spirituellen Wahrnehmungsfähigkeiten besitzen wir in den ersten drei bis vier Lebensjahren. Hier haben wir noch einen großen Zugang zu unserer unterbewussten, seelischen Spiritualität, die nicht von schablonierten Ideologien gestört werden. Die Wach- und Traumphasen wechseln sich ab. Der Verstand hat noch nicht seine Prägungsstruktur erhalten, so dass das Kind nicht in Zeitverzerrungen sein Umfeld wahrnimmt. Außer von natürlich geprägten Instinkten bewertet der Verstand des Kindes nicht. Es nimmt seine Umwelt in einem gegenwärtigen dualitätsfreien, neutralen Raum wahr. Alle Handlungen und Emotionen, die jetzt von außen auf das Kind einströmen, werden ungefiltert und als wahrhaftig in der wachsenden Verstandsebene des Kindes aufgenommen.

Hier genau beginnt der Prozess der materiellen Personifizierung, denen wir unbewusst und unwissentlich als Kind ausgesetzt werden. Das Umfeld, in dem wir uns befinden, konditioniert uns erstmalig in unserem zukünftigen Verhalten und nimmt Einfluss auf die spirituelle Intuition, die wir von Geburt an in uns tragen. Es bildet sich in den ersten sieben Jahren eine Sperre von seelischer, intuitiver Spiritualität hin zum Verstand. Ausgelöst wird dieser Prozess von Glaubenssätzen und ideologischen Denkmustern, die in der Gesellschaft als normal gelebt werden. Nach Ablauf des ersten Zyklus wurde das Kind weitestgehend in seinen Verhaltensmustern unterbewusst und unbewusst geprägt. Auch die wahrgenommenen Zeitstrukturen erfahren langsam eine Veränderung. Mit der zunehmenden Entdeckung, der objektbezogenen Welt, verliert das Kind langsam seine spirituelle Wahrnehmung und festigt die ersten Züge der zweidimensionalen Zeitstruktur. Der Denk-Absicht-Handeln-Prozess, das Ursache-Wirkungsprinzip und die Nivellierungsgesetze halten Einzug in das Leben.

Andre Meyer-Alici / Business Coaching / Einzel-Intensiv-Coaching / Personal Coaching / NLP-Coaching Systeme / Metaphysische Coaching Systeme / Transpersonale Coaching Systeme / Holistische Coaching Systeme / Diplomatische Kommunikation

Zyklus 2 und 3 vom 14. Lebensjahr bis zum 28. Lebensjahr

Im zweiten Zyklus überträgt das Kind die Erfahrungen des ersten Zyklus auf die Verstandsebene. Es entwickelt dabei seine Fähigkeiten, mit der objektbezogenen, materiellen Welt umzugehen und in ihr zu bestehen. Das Handeln ist noch kraftvoll, da die Struktur der Vergangenheit in einer Wach-Traumphase auf der eher spirituellen Ebene erlebt wurde. Im zweiten Zyklus wird der Zugang der spirituellen Intuition schwächer wahrgenommen, da die spirituelle Ich-Identität durch externe, glorifizierte Glaubenssätze verschwimmt. Es entsteht unbewusst ein gesellschaftlicher Stereotyp, der mehr oder weniger lernt, sich zukünftig in gesellschaftlichen Systemen einzugliedern.

Im Zeitrahmen der Pubertät kommt es nicht nur zu physikalischen Veränderungen, sondern es kann grundlegende Konflikte mit dem sozialen Umfeld geben. Das hängt davon ab, wie der jetzige Heranwachsende die damals glorifizierten Glaubenssätze seines Umfeldes aufgenommen hat. Stehen diese angenommenen Glaubenssätze eher positiv zu seiner spirituellen, seelischen Intuition, so kann man annehmen, dass sich ein eigenes stabiles Werte- und Glaubenssystem variabel etabliert. Der Heranwachsende wird hier keine Probleme haben, sich in gesellschaftlichen Strukturen stereostatisch zu bewegen. Er kann seine Talente ohne inneren Konflikt ungehindert ausleben. Er hat Zugriff auf seine spirituellen Informationsfelder. Das ermöglicht eine flexible Identitätsfindung, die sich später in Beruf, Beziehungen und Umgang mit Krisen sehr positiv auswirkt. Das Selbstbewusstsein und die Selbstverwirklichung seiner Talente, stehen nicht im Konflikt mit den vorgegebenen statischen gesellschaftlichen Denkmustern.
Da die spirituellen, seelischen Bedürfnisse keinen Mangel erfahren haben, wird auch kein gravierendes kompensatorisches Verhalten zu erwarten sein. Dieses wäre der günstigste Fall, da sich hier die Verstandsebene und die spirituellen Seelenbedürfnisse in einer Gesamtidentität befinden und sich in Wechselwirkungen positiv ergänzen.

Im ungünstigen Fall hat die geprägte Verstandsebene durch die personifizierten Glaubenssätze vollkommen den Bezug zur spirituellen Intuition verloren und beide Seiten erleben sich als Einzelidentitäten. Es kommt zum inneren Konflikt, der auf die Außenwelt übertragen wird. Der Heranwachsende verliert seine innere, eigenständige Führung. Dies kann zu Lernstörungen, Unsicherheiten, Desinteresse am gesellschaftlichen Leben, Abneigungen, überzogene Profilierungen, Motivationslosigkeit, Protzigkeit, Suchtverhalten, mangelnde Selbstentfaltung, Vertrauensstörungen, mangelnde eigene Ästhetik, Verständnislosigkeit zu gesellschaftlichen Ethik- und Moralvorstellungen usw. führen.

Diese Eigenschaften werden in unserer Gesellschaft als störend empfunden, da sie nicht in das schablonierte Denkmuster des Systems passen. Das gesellschaftliche System legt hier den Fokus des Problems auf den Heranwachsenden und dessen Verhalten. Das gesellschaftliche System denkt aber nicht darüber nach, dass der Heranwachsende ein Produkt der Gesellschaft ist und hier nicht das Verhalten ein Problem darstellt, sondern die Denk- und Verhaltensmuster unserer Gesellschaft die Ursache sind. So gesehen schafft sich die Gesellschaft mit ihren ideologischen, statischen Denkmustern in unzähligen Fällen schwerwiegende Probleme selber.
Der Protest, den der Heranwachsende zeigt, ist nur eine Kanalisierung des inneren Konflikts. Die innere harmonische, kommunikative Diplomatie zwischen Verstandsebene und spirituellen Seelenbedürfnissen wird von der Denkweise des Systems getrennt. Nicht die spirituellen Seelenbedürfnisse des Menschen haben einen Mangel, sondern die von der Gesellschaft geprägte Verstandsebene. Der Heranwachsende verliert dadurch sein Potenzial, seine Talente optimal zu nutzen. Das Leben wird eher als Kampf empfunden anstatt als Geschenk.

Bis zum 28. Lebensjahr ungefähr hat der Mensch seine Verhaltensmuster, die Fähigkeiten und Werte in der objektbezogenen Welt weitestgehend kreiert. Die von mir beschriebenen Zyklen können sich natürlich auch variabel verschieben. Sie sollen hier nur einen möglichen Rahmen in Aussicht stellen.

Andre Meyer-Alici / Business Coaching Systeme / Personal Coaching / NLP-Coaching Systeme / Einzel-Intensiv-Coaching / Metaphysische Coaching Systeme / Transpersonale Coaching Systeme / Holistische Coaching Systeme / Diplomatische Kommunikation

Zyklus 4 vom 28. bis 35. Lebensjahr

In dieser Phase wird der Aufbau von Beruf und Familie im bestehenden System eingeleitet. Wie im Zyklus zwei und drei beschrieben habe, können hier Einzelne sehr gut mit dem stereostatischen System Leben, da sie intuitiv gelernt haben, ihre spirituellen Seelenbedürfnisse anzuzapfen. Andere wiederum haben Probleme mit dem gesellschaftlichen System umzugehen. Das Leben wird als schwer empfunden und wird sich auf kurz oder lang in psychischen und physischen Problemen wiederspiegeln.
Das gesellschaftliche Leben ist vollends auf die objektbezogene materielle Welt ausgelegt. Die Gesellschaft läuft nach dem Motto “Ich habe – ich bin. Wenn ich nichts habe, bin ich auch nicht “.
Die Raster des Systems, in dem wir leben sind größer geworden, so dass derjenige, der sich dem System nicht vollends unterwirft, schnell Bodenhaftung verliert und am Rande ein isoliertes Leben führt.
In unserem heutigen gesellschaftlichen System wird der Ebene von spirituellen Seelenbedürfnissen der Masse kein Raum gegeben. Das System schreibt vor, wie wir zu funktionieren haben – wann wir aufstehen sollen, wann wir schlafen gehen und wann Pausen gemacht werden.
Fragen wir uns ehrlich, was uns motiviert morgens aufzustehen? Antworten wir ehrlich?
Wahrscheinlich sind alle Antworten objektbezogen und unterliegen einer Fremdbestimmung. Der eine oder andere wird sich in dieser Phase des Lebens mit der Thematik schon auseinander gesetzt haben, da er erlebt, dass die wahrgenommene Zeit in dem gelebten System sich erheblich verringert.
Natürlich brauchen Menschen gesellschaftliche Systeme, um auf der Verstandsebene das Gefühl zu haben, dass man in einer Ordnung lebt. Das System sollte allerdings genügend Platz und Raum schaffen, für die spirituellen Seelenbedürfnisse der Menschen. Denn gelebte Seelenbedürfnisse können eine enorme Menge an kreativem Potenzial mit sich bringen, die der Gesellschaft zugutekommt.

Zyklus 5 vom 35. bis 42. Lebensjahr

In dieser Phase des Lebens können wir wahrnehmen, ob es uns gelungen ist, in der objektbezogenen materialistischen Welt unsere Anerkennung zu finden. Der eine erfreut sich seiner materiellen Werte und der andere strebt noch nach ihnen. Im Grunde ist beides gleichgültig, da beide der Annahme sind, dass die objektbezogene Welt die inneren und äußeren Konflikte zur Ruhe bringen. Es besteht die Annahme
„Je mehr ich habe, umso mehr werden die Probleme verringert.“
„Je mehr das Umfeld sich nach meinem Ermessen verändert, umso besser geht es mir.“

Diese Annahmen in unserem bestehenden Denksystem sind ein Trugschluss und unterliegen der Selbstlüge. Sobald in dieser Phase des Lebens das Tempo erhöht wird, um den Mangel an materialistischen Werten auszugleichen, desto weniger wird man diese erhalten oder umso vergänglicher werden sie sein.

Das hohe Tempo wird bald ein Indikator dafür sein, dass das Wohlbefinden nur eine Illusion ist. Das gesellschaftliche System der materialistischen Welt erlebt ein Gegenpol, der spirituelle Seelenbedürfnisse wieder einfordert.
Das heißt nicht, dass materielle Werte nach denen gestrebt wurde oder noch gestrebt wird, schlecht sind. Es soll nur vermitteln, dass ein erhöhtes Streben nach materiellen Werten immer schneller eine zweidimensionale Zeitstruktur bringt, in der sich Zeit enorm verringert. Die Verringerung von Zeit, kann für den Menschen in dieser Phase des Lebens sehr kritisch werden, weil am Ende dieser Lebensphase die energetische Struktur des Menschen schon deutlich nachgelassen hat und das gelebte Tempo zur objektbezogenen Welt noch sehr hoch ist.
Je nachdem wie hoch man in dieser Phase des Lebens das Tempo wählt, schafft man eigenständig die ersten Grundlagen für Krisen und Krankheiten im nächsten Lebenszyklus.

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Zyklus 6 vom 42. bis 49. Lebensjahr

Die Phase vom 42. bis 49. sowie vom 49. bis 56. Lebensjahr beinhaltet den Wandel zur zweiten Lebenshälfte. Hier erfahren viele Menschen eine “Ich-Identitätskrise“. Vielleicht erleben sie den Zusammenbruch von privaten Beziehungen oder stellen fest, dass sich der berufliche Wunsch nicht erfüllt hat. Vielleicht reicht auch die Energie nicht mehr aus, um sich an die berufliche Schnelllebigkeit anzupassen. Auch andere Krisen oder sogar Krankheiten können den Wandel einleiten. Viele Menschen stellen sich jetzt die Frage der Sinnhaftigkeit ihres Handelns in der Gesellschaft.
Es ist die Sinnebene, die Einzug in das Leben hält. Es ist der unterbewusste Rückzug aus der objektbezogenen materiellen Welt des Verstands. In diesem Alter haben Menschen einen großen Erkenntnisbereich erfahren und können in verschiedene Varianten darauf zurückgreifen, um sich auf der Verstands- und der Seelenebene eine Zukunftsvision zu bauen, die frei von Fehlern aus der Vergangenheit sein kann.

In diesen Phasen des Lebens sollte auch langsam wieder die dreidimensionale Zeitstruktur Einzug in das alltägliche Leben halten. Das heißt, dass die Gegenwart durch Entschleunigung des Lebens sich wieder festigt und somit die spirituellen Seelenbedürfnisse wieder Gehör bekommen. In dieser Zeit entscheidet sich der Mensch welchen Weg er zukünftig einschlägt. Entweder er fügt die naturgegebenen spirituellen Seelenbedürfnisse wieder hinzu oder er bleibt in der materiellen, objektbezogen Welt.
Ersteres bedeutet, dass er Macht über seine sinnlichen Bedürfnisse erhält und diese, mit Sicherheit erfolgreich, zukünftig Leben wird.

Das Bleiben in der materiellen, objektbezogenen Welt bedeutet, dass der Mensch zukünftig eher ein unzufriedenes und unausgeglichenes Leben vor sich haben wird.

Wie ich schon erwähnt habe, ist es keine Sünde hohe materielle Ansprüche zu haben, zu erhalten oder nach ihnen zu streben. Günstig wäre jedoch, dass der Mensch sich nicht zum Diener von materialistischen Werten macht. Dass er diesen Dingen eine nicht zu große Wichtigkeit auf der Verstandsebene gibt, da er sonst ein stark beschleunigtes Tempo lebt und dies zu einem Seeleninfarkt führen kann. Ein Seeleninfarkt bedeutet zwangsläufig, dass die Psyche und der Körper sowie die berufliche Karriere gestoppt werden. Und zwar so lange bis eine Balance zwischen materieller Verstandsebene und spirituellen Seelenbedürfnissen wieder hergestellt wird.

Warum sind die spirituellen Seelenbedürfnisse so wichtig für die Lebenszyklen?

Sie sind wichtig, weil sie ein Teil des treibenden Erbgutes des Menschen sind. Sie bedeuten innerlichen Frieden, Liebe, Harmonie, Zugehörigkeit, Ethik und Erkennung der Sinnhaftigkeit des Lebens. Sie bilden die Balance zu der objektbezogenen, materiellen Welt des Verstands. Die Verstandsebene ist die Denkebene. Jegliches Denken ist verbunden mit erhalten, erhoffen, verlangen und bewerten. Die Verstandsebene ist der Antrieb zur Absicht des Handelns, um sich materialistisch zu erhalten.
Beide Mechanismen sind naturgegeben und bedürfen einer Ausbalancierung. Wenn hier nicht ausbalanciert wird, erfährt der Mensch eine Zeitverzerrung und wird eher seinen inneren, nicht gelebten seelischen Bedürfnissen machtlos gegenüber stehen.

Wir leben bereits in einer materialistisch geprägten Welt, wie kann man hier die spirituellen Seelenbedürfnisse ausleben?

Das System in dem wir Leben, ist auf zu vielen materialistischen Werten aufgebaut. Man kann diesem System auch nicht entkommen, da wir Bestandteil dessen sind. Man kann als Einzelner nur ab und zu aussteigen und auf die Ebene der eigenen spirituellen Seelenbedürfnisse gehen.

In diesem Sinne hoffe ich auf Anregungen, Kritik und viele glückliche Menschen, die ihre Zyklen sechs und sieben bewusst leben möchten. Vielleicht ein wenig mehr in den spirituellen Seelenbedürfnissen.
Ich freue mich auf intensive Gespräche und auf Menschen, die tiefer in ihre Zyklen blicken möchten. Gerne flankiere ich gemeinsam den Weg.

Andre Meyer Alici

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